robots.txt und KI-Bots: Schließen Sie die Tür nicht versehentlich

Wer Crawler wie GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot blockiert, kann aus KI-Antworten verschwinden. Welche Bots gibt es und wie erlaubt man sie?

· 1 Min. Lesezeit · Kieosa Redaktion

Viele Websites blockieren KI-Crawler unbemerkt durch Standardeinstellungen von Themes oder Sicherheits-Plugins. Kann ein Bot Ihre Website nicht lesen, fällt es dem Assistenten schwer, aktuelle Informationen über Sie zu liefern.

Wichtige KI-Crawler

  • GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User — OpenAI
  • ClaudeBot, Claude-SearchBot, Claude-User — Anthropic
  • PerplexityBot, Perplexity-User — Perplexity
  • Google-Extended — Nutzungserlaubnis für Googles KI-Produkte
  • Applebot-Extended, Meta-ExternalAgent, CCBot

Beispiel für Freigaben

User-agent: GPTBot
Allow: /

User-agent: ClaudeBot
Allow: /

User-agent: PerplexityBot
Allow: /

User-agent: *
Disallow: /admin

Darauf sollten Sie achten

  • Sperren Sie Admin-Bereich, Warenkorb und persönliche Seiten; lassen Sie öffentliche Inhalte offen.
  • Prüfen Sie, ob Ihr CDN oder Ihre Firewall (z. B. Bot-Schutz) diese Bots separat blockiert.
  • Eine Freigabe kann auch die Zustimmung zur Nutzung Ihrer Inhalte für das Modelltraining bedeuten; treffen Sie diese Entscheidung bewusst.

Mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeitstest sehen Sie, für welche Bots Ihre Website offen ist.

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